Agenda

© Frank Fichtmüller / Fichtmueller-Tierfoto.de
21. November 2019 - 01. Juni 2020

Flink, neugierig, den Grossteil des Lebens unterirdisch verbringend, Mäusevernichter und kleinster Vertreter unserer Raubtiere – die Rede ist vom Wiesel. Genau betrachtet handelt es sich eigentlich um zwei Arten: nämlich dem Hermelin und dem Mauswiesel.

Aber wer genau ist wer? Die beiden Arten leben so sehr versteckt, dass man sie selten zu Gesicht bekommt. Wer das Augenmerk auf den Schwanz richtet, wird schnell fündig. Denn dieser verrät, um wen es sich handelt.

Die Wanderausstellung «Hermelin und Mauswiesel» mit vielen attraktiven Objekten und interaktiven Stationen ist jetzt im Solothurner Naturmuseum zu sehen.

(c) Peter Jakoubek / wildenachbarn.ch
27. Juni 2020

Schlangen und Eidechsen geniessen sonnige Plätzchen und verstecken sich in Nischen. Auf dieser Exkursion lernen Sie einheimische Reptilien und ihre Lebensräume kennen.

Anmeldung und Detailinformationen finden Sie unter www.wwfost.ch/events

Organisator: WWF Sektion AI/AR -SG-TG
Leitung: Jürgen Kühnis, Ökologe und Reptilienexperte
Kosten: 10.- für WWF Mitglieder, 15.- für Nichtmitglieder, 5.- für Kinder
© Dumm Thomas / stadtwildtiere.ch
14. März - 01. November 2020

Was gibt es Geheimnisvolleres als die Welt der Nachtinsekten? Warum leuchten Glühwürmchen? Wie finden diese Tiere im Dunkeln einen Partner oder Nahrung? Wie sehen Nachtfalter? Welche Strategien wenden sie an, um den Fledermäusen zu entkommen? Was tun sie tagsüber?

Das ist die perfekte Gelegenheit, um Nachtinsekten mit neuen Augen zu sehen. Sie sind nämlich faszinierend und einige tragen ganz eigene und überraschende Farben und Formen.

Es handelt sich um eine interaktive und spielerische Ausstellung, um in ein faszinierendes und poetisches Universum zu fliegen und zu lernen, wie man diese unbekannten Tiere schützt. Eine audiovisuelle Show mit wunderschönen, musikalisch untermalten Fotos, welche dem Besucher auf Verlangen gezeigt wird. 

Mehr Informationen unter: https://www.pronatura.ch/de/thematische-ausstellung 

Organisator: Pronatura
Treffpunkt: Ch. de la Cariçaie 1, 1400 Cheseaux-Noréaz
Kosten: Inbegriffen im Eintrittspreis (8.- für Erwachsene)
09. Juni 2020 - 11. April 2021

Nicht nur Menschen leben in der Stadt. Gärten, Mauerritzen, Kanalschächte, Baumkronen, Flachdächer, aber auch ungenügend gesicherte Abfälle bieten eine Fülle von günstigen Lebensraumbedingungen für eine Vielzahl von Wildtieren. Diese haben in der Stadt eine zweite Heimat gefunden.

Die Ausstellung zeigt, wer sich in unseren Gärten und auf den Dächern tummelt. Sie sensibilisiert für die Bedürfnisse und zeigt auf, wie das Zusammenleben mit unseren wilden Mitbewohnern funktionieren kann.

Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit den Träger von StadtWildTiere Luzern: Natur-Museum Luzern, Umweltschutz Stadt Luzern, Ornithologische Gesellschaft Luzern OGL, Birdlife Luzern, WWF Luzern, Pro Natura Luzern.

Hier geht es zum Natur-Museum Luzern

Organisator: Natur-Museum Luzern und Projektträger StadtWildTiere Luzern
© Bea Schmuckli / stadtwildtiere.ch
09. Juni 2020 - 11. April 2021
Inhalt der Ausstellung

Man muss genau hinschauen. Die Zauneidechse lebt meist im Verborgenen. Sie liebt Asthaufen, Altgrasflächen, sonnengewärmte Sandhaufen – und natürlich fette Käfer, die ihr vor die Nase laufen. Doch nichts ist in Ordnung: Die Zauneidechse steht auf der Roten Liste der bedrohten Tierarten. In unserer stark genutzten Umwelt verschwinden ihre Lebensräume. In einem grossen Artenförderprojekt gibt die Albert Koechlin Stiftung daher Gegensteuer und ruft auch die Bevölkerung zur Mithilfe auf.

Story-Einblick 1 in die Vorbereitungen der Ausstellung, 1. April 2020

Das Natur-Museum Luzern ist wegen dem Corona-Virus geschlossen. Das hindert die Zauneidechsen jedoch nicht, langsam aus ihrer Winterruhe zu kommen und aktiv zu werden. Genauso verhält es sich mit uns, welche die Ausstellung zur Zauneidechse erarbeiten. Geplant war die Eröffnung Mitte Mai 2020 – Corona meint, es werde später! Dennoch: Hinter den Kulissen ist schon fast alles fertig produziert – so beispielsweise drei Mix-Max-Würfel zur Erkennung einheimischer Eidechsenarten (vgl. Bild von Alpha Sign). Gleich wie die im Sand vergrabenen Eier der Zauneidechse warten wir nun drauf, bis die Temperatur zum Ausbrüten stimmt, damit wir die Ausstellung fertig stellen und dem Publikum übergeben können. «Wir» sind ein interdisziplinäres Team von Reptilienfachleuten, Museumsleuten, Szenografen und Spezialfirmen, die spezifische Bauteile der Ausstellung anfertigen (Text Britta Allgöwer, Direktorin Natur-Museum Luzern).

Organisator: Natur-Museum Luzern und Albert Koechlin Stiftung

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